Viele Katzen mögen sich nicht auf Anhieb, deshalb haben wir hier ein paar Tipps für die richtige Partnerwahl und eine erfolgreiche Zusammenführung der Fellnasen…

Tipps für die richtige Partnerwahl:

Veranlagung und Sozialisation sind dafür verantwortlich, ob eine Katze erklärte Einzelgängerin und unverträglich gegenüber Artgenossen ist oder eine Rudelkatze, die ohne Artgenossen leidet. Selbstverständlich gibt es auch noch die Übergangsform mit gegenseitiger Toleranz oder zeitweiser Ablehnung und Zuneigung.

Unzureichend sozialisierte Individuen leiden im Zusammenleben mit Artgenossen meist unter Dauerstress, der sich negativ auf ihre Gesundheit auswirkt. Ausgesprochen gesellige Katzen brauchen jedoch den Input durch ihre Artgenossen und den Umgang mit ihnen. Sie bereiten i.d.R. keine oder kaum Probleme bei der Eingliederung in eine neue Katzengruppe oder bei der Aufnahme neuer Katzen in den Haushalt.

Da die überwiegende Anzahl der Katzen unserer Tierschützer ausreichend sozialisiert sind, vermitteln wir nur in Ausnahmefällen Tiere in Einzelhaltung.

Bei Verlust eines Partners spielen Stärke und Qualität der Beziehung, v.a. in einer langjährigen Zweiergruppe eine große Rolle. Bei inniger Freundschaft brauchen Katzen eine Trauerzeit von mehreren Wochen (manche leiden sogar jahrelang). Einer depressiv erscheinenden Katze sollte man nach ein paar Tagen mit Fröhlichkeit und Aktivität begegnen und sie zur Bewegung anregen. Die neue Zweitkatze ist sorgfältig auszusuchen: charakterlich und farblich sollte sie der Verstorbenen gleichen!

Außer: die zurückgebliebene Katze blüht auf, entspannt sich, spielt häufig und lange mit ihrem Menschen und sucht Plätze auf, an denen sie früher nie war. Diese Katze sollte man besser den Rest ihres Lebens als Einzelkatze genießen lassen.

Die Aufnahme einer Zweitkatze zu einer lange als Einzeltier lebenden Katze führt oft zu Problemen aufgrund stark ausgeprägten Territorialverhaltens, fester Erwartungen an ihr soziales Umfeld und der alleinigen Nutzung ihrer Ressourcen. Eine Katze ist umso unverträglicher, je früher sie von Artgenossen getrennt wurde (früher als 8 Wochen) und je länger sie als Einzelkatze lebte (> 1 Jahr).

Eine moderate Gruppengröße bei ausreichendem Platzangebot und geeigneten Kandidaten besteht aus maximal 4-5 Katzen. Bei der Massenhaltung von > 10 Tieren muss nicht zwangsläufig Frieden und Glückseligkeit herrschen, nur weil kein Krieg ausgebrochen ist. Oft leiden zumindest einige Katzen unerkannt, indem sie sich häufig zurückziehen und/oder gemobbt werden. Hier ist die Sensibilität und Empathie des Katzenhalters gefragt.

Selbst wenn die vorhandenen Katzen gut miteinander auskommen, kann sich dies nach der Aufnahme weiterer Katzen schnell ändern. Es mischen sich auch die Beziehungen der vorhandenen Katzen neu, indem eine Katze den Neuankömmling meidet und damit auch den anderen aus dem Weg geht. Oder sie reagiert aggressiv und richtet ihre Emotionen auch an Adressaten, mit denen sie bisher friedlich zusammengelebt hat.

Für die Entwicklung von Katzenbeziehungen ist nicht nur entscheidend, ob eine Katze sich ängstlich oder offensiv verhält, sondern vielmehr die Reaktion der Artgenossin. Bleibt sie gelassen, bestehen sehr gute Aussichten, dass sich beide aneinander gewöhnen, während eine starke Reaktion die Beziehung im negativen Bereich verhärten kann.

Geeignete Partner:

Es empfiehlt sich die Vergesellschaftung von Gruppen oder Paaren mit übereinstimmenden Merkmalen.

  • Aktivität

Nicht jede Katze ist von einem temperamentvollen Mitbewohner angetan und wehrt ihn ab oder versteckt sich. Dabei würde sich eine aktive Katze auch über einen Gleichgesinnten freuen.

  • Selbstsicherheit

Dies bezieht sich auf den Umgang mit Artgenossen und drückt den Grad der Offenheit bzw. Vorsicht und Zurückhaltung aus, mit dem sie aufeinander zugehen. Man unterscheidet zwischen initiativ-freundlichen und zurückhaltend-freundlichen sowie ängstlichen und abweisenden Katzen

  • Geschlechter

Gleichgeschlechtliche Partner haben den Vorteil, dass Individuen mit jeweils ähnlich ausgeprägtem Sozialverhalten aufeinandertreffen, speziell in Bezug auf Körperkontakt und Spiel. Kater üben sich heftiger in sozialen Spielen, Kätzinnen beschäftigen sich lieber mit Objekten. Dies schließt jedoch nicht aus, dass auch gemischtgeschlechtliche Paare glücklich zusammen leben können!

  • Alter

Das Temperament wird stark vom Alter beeinflusst, deshalb sollte man möglichst Katzen der gleichen Altersstufe aufnehmen. Kitten im Alter von 4-6 Monaten brauchen nur wenige Stunden oder Tage, um sich anzufreunden. Auch Jungkatzen bis zu einem Jahr, die charakterlich zueinander passen, entwickeln eine sehr enge Bindung basierend auf stark ausgeprägtem Vertrauen. Ältere Katzen sind mit dem Spielbedürfnis einer jungen Katze überfordert und die junge Katze wird sich langweilen. Übrigens: junge Katzen und Welpen genießen keinen (!) Welpenschutz! Deshalb ist es besser, zu einer älteren Katze ebenfalls eine ältere aufzunehmen, auch wenn die Zusammenführung länger dauert.

Oft können problematische Entwicklungen auch optischer und familiärer Natur sein:

  • Felllänge

Auf eine kurzhaarige Katze wirkt z.B. eine Maine Coon mit längerem Fell erregt bzw. aggressiv und kann Abwehrverhalten auslösen.

  • Fellfarbe

Diese führt häufig zu „Vorurteilen“, starke Einflüsse der Sozialisation tragen zur Entstehung langfristiger Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmten Fellfarben bei.

  • Geschwisterpaare

Auch innerhalb der Familie gibt es oft problematische Kombinationen, auch hier spielen die geschlechtsspezifischen Unterschiede eine große Rolle und spätestens als erwachsene Katze ist es möglich, dass keine oder kaum freundschaftliche Interaktionen gepflegt werden.

  • Mutter und Nachwuchs

Diese Konstellation ist kein Garant für eine langfristige Beziehungsqualität. Schlecht sozialisierte Mütter verhalten sich nach der Entwöhnung abweisend, werden entweder von ihren Söhnen tyrannisiert oder weichen dem aufwachsenden Nachwuchs aus. Dieses Verhalten behindert wiederum die Sozialisation der Jungkatzen: bleiben die Jungen im Haus, leiden meist alle unter einer schlechten Beziehungsqualität.

  • Katzenpaare aus dem Tierschutz

Viele solcher Paare, die sich dort gefunden haben, passen zusammen! Wir haben hier bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht.

Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass sich die Katzen nur unter den stark restriktiven Bedingungen ausgesprochen friedlich verhalten und einander tolerieren. Erst in optimaler Haltung zeigen sie, was in ihnen steckt, sie tauen auf und unterdrücken plötzlich den früheren Freund. Gerade aus Massenhaltungen ist so etwas bekannt.


Tipps zur Vergesellschaftung:

Eine direkte Konfrontation kann problemlos funktionieren, wenn beide Parteien gut sozialisiert, verträglich und Neuem gegenüber aufgeschlossen sind.

Die meisten Neuen sind jedoch eingeschüchtert, laufen geduckt mit hastigen Bewegungen und provozieren so den Angriff der selbstsicheren Bewohnerin sowie Abwehr, Flucht und Rückzug der Neuen.

Auch die Bewohnerin kann verängstigt auf die Neue reagieren, wenn diese selbstsicher alle ihre Ressourcen in Beschlag nimmt, einschließlich des menschlichen Sozialpartners.

Einzug

  • Den Aktionsraum der neuen Katze zunächst auf ein eigenes Zimmer beschränken
  • Eigengerüche der Katzen austauschen: abwechselndes Streicheln, dabei nur eine Hand verwenden und die andere geruchsneutrale Hand vorher zur Kontaktaufnahme hinhalten oder durch Austausch der Liegedecken.
  • Rescue-Tropfen (alkoholfrei für Tiere), Feliway und Zylkene (Nahrungsergänzung) können helfen, Stress besser zur verarbeiten
  • Trennung durch ein Gitter erlaubt optische, akustische und geruchliche Kontaktaufnahmen, verhindert aber Auseinandersetzungen
  • Kommunikation der Katzen v.a. im Hinblick auf ihre Emotionen beobachten (Entspannung oder gar Drohgesang?)
  • Angenehme Eindrücke, die alle Katzen in der Nähe des Gitters und mit Sichtkontakt der neuen Partner erfahren, können Emotionen und Erwartungen positiv beeinflussen (Fressen, Spielen, Streicheleinheiten, Duftkissen,…)
  • Tausch der Bezirke ermöglicht gegenseitiges Erkunden der Geruchsbotschaften und die neue Katze kann auch im angrenzenden Raum Sicherheit gewinnen
  • d.R. reicht eine solche Trennung für 1-3 Tage aus. Eine zu lange Trennung kann dazu führen, dass feste territoriale Ansprüche entstehen
  • Strategien zurechtlegen bei den verschiedenen möglichen Reaktionen der Katzen (z.B. schnelle Trennung), dies ermöglicht ruhiges Vorgehen
  • „Man ist auf das Schlimmste vorbereitet, geht aber vom Besten aus“.

Unruhe und Spannungen vermeiden, die sich schnell auf die Katzen übertragen. Nicht gespannt und sorgen- oder erwartungsvoll zuschauen, dies verstärkt nur die Bedeutung der Situation.

Keinesfalls eine oder beide Katzen festhalten und nah zusammenbringen! Große Nähe und Blickkontakt werden als Drohung empfunden und die Katzen verknüpfen die erste Begegnung mit einer schlechten Erfahrung

  • Vor der direkten Zusammenführung alle Katzen mit dem gleichen Duft behandeln, z.B. Feliway Friends oder Bierhefe (lieben die meisten Katzen, einige mögen auch den Geruch von Kokosöl). Auch das Schmieren von Thunfisch oder einem Klecks Sahne auf Kopf und Beine der Katzen kann helfen: entweder putzen sich die Katzen sogar gegenseitig oder sie schlecken sich die Leckereien von den eigenen Beinen, wobei das Putzverhalten einen friedlichen Eindruck erweckt.

 

Erste Begegnung

  • Diese läuft selten friedlich mit Beschnuppern (Nase, Nacken, Flanke, Analregion) ab
  • Normalerweise reagiert eine der Katzen distanzierend (fauchen, knurren, zurückziehen)
  • Meist folgt die alte Katze der neuen bei ihren Erkundungen und kontrolliert deren Gerüche
  • Bei Begegnungen sind Pfotenschläge normal, häufig sind es nur Scheingefechte, d.h. imponierende Schläge in die Luft, wobei der Gegner nicht getroffen wird. Es handelt sich hier um eine normale innerartliche Kommunikation, die Wochen bis Monate anhalten kann
  • Bei den ersten Begegnungen zwischen Katzen sind agonistische Verhaltensweisen (z.B. Aggression) normal, jegliche Strafen inkl. Schimpfen wirken sich negativ auf die Beziehung aus!
  • Auch in ungünstigen Fällen ruhig bleiben! Prügeleien lösen sich i.d.R. schnell auf und enden nach einer Verfolgung mit dem Rückzug einer Katze in einem Versteck
  • Oftmals wirkt schon die Unterbrechung des Sichtkontaktes leicht beruhigend: Trennung z.B. mit Hilfe einer Decke, die zwischen die Kontrahenten gehängt wird
  • Nur bei offensiv aggressiver Drohung, die bei Ausweichen der Artgenossin auch in Angriff und Verfolgung übergeht -> Trennung der Katzen und Neustart an der Gittertür mit Unterstützung positiver Interaktionen
  • Sofortige Trennung der Katzen bei heftigen Angriffen ohne Drohverhalten. Ggf. hat eine Katze in der neuen einen vermeintlichen früheren Feind wiedergetroffen. In diesem Fall ist die Prognose für ein friedliches Zusammenleben zwar nicht gut – aber auch hier zahlen sich oft die eigene Ruhe, Geduld und Zeit aus, um die Tiere doch noch aneinander zu gewöhnen.

Die meisten Beziehungen benötigen mehrere Monate, bis sie sich stabilisiert haben und sich das Verhalten auch der eingesessenen Katze normalisiert.

 

Hier noch ein paar Tipps, wenn sich das Miteinander der Katzen auch nach längerer Zeit nicht verbessert:

  • Rückzug der alt eingesessenen Katze

Dies passiert meist aufgrund von Unsicherheit durch die vermeintliche Bedrohung durch einen Eindringling, der Territorium, Nahrung und Sozialpartner in Anspruch nimmt. Hier sind alte Rituale unbedingt einzuhalten! Häufig freundlichen Sozialkontakt anbieten, auch im Versteck. Der gewohnte Umgang (wenn auch an einem anderen Ort) verleiht Sicherheit und fördert die Entspannung. Problem: zieht sich die alte Katze so lange zurück, bis die neue Katze Territorium und Ressourcen für sich beansprucht, wird die neue diese ebenfalls verteidigen.

  • „Blockieren“ in Verbindung mit drohend-fixierendem Blick

So werden Artgenossen „unauffällig“ am Betreten oder Verlassen von Plätzen gehindert, dies verursacht Stress beim Sender und Empfänger! Hier bitte keinesfalls die drohende Katze schimpfen oder strafen! Auch die eingeschüchterte Katze fühlt sich zusätzlich bedroht (auch wenn sie nicht gemeint war) und zieht sich noch weiter zurück. Weitere Angriffe der drohenden Katze werden nicht verhindert, sondern führen nur zu einer schnelleren Durchführung mit anschließender schneller Flucht. Strafen lösen bei der drohenden Katze Frustration aus, die wiederum oft zu Aggression gegen die schwächere führt.

Besser: Auflösen der Blockade

Den Blickkontakt durch eine zwischen beide geschobene Barriere verhindern (z.B. Hand  mit Handfläche zur drohenden Katze oder Kissen, Zeitung, Decke, …), diese Maßnahme unbedingt freundlich durchführen.

Langfristig kann man hier die Selbstsicherheit der bedrohten Katze durch viele Erfolgserlebnisse an solchen Orten (häufig enge Durchgänge, gemeinsame Ressourcen wie Kratzbäume) stärken und die Orte positiv belegen. Dies steigert die Tendenz, an diesen Orten weniger Angst zu zeigen und ggf. auch sich zu verteidigen.

Beziehungsförderung

  • Gemeinsame Fütterung

Nicht dicht an dicht und nicht aus einem Napf oder mit direktem Sichtkontakt!

Fördert den Gruppenzusammenhalt und reduziert die Rivalität, weil eine fressende, spielende oder sich putzende Katze beruhigend auf andere Katzen wirkt.

Bei territorialen Auseinandersetzungen bietet es sich an, das Futter immer wieder an unterschiedlichen Orten zu reichen, um die gleichberechtigte Nutzung der anderen Räume zu unterstützen.

  • Bevorzugung der alten Katze gegenüber der neuen

Feste Erwartungen der alten Katze können bei Änderungen schnell zu Frustration führen, während die neue Katze noch keine Rituale kennt und so nicht enttäuscht werden kann.

Beispiel: beide Katzen sind in einem Raum, die erste Kontaktaufnahme durch Anbieten von Streicheleinheiten gilt der alten, danach wird erst die neue gestreichelt, dann im Wechsel. Sollte die alte Katze zu sehr angespannt sein und sogar den Körperkontakt mit der menschlichen Bezugsperson ablehnen, dann sollte man diesen Körperkontakt nicht forcieren! Oft hilft es schon, die Sicht auf die andere Katze zu verhindern.

  • Sichtblockaden bei der gemeinsamen Nutzung von Sitzmöbeln (z.B. Sofa)

Das Hochspringen einer Katze zu einer dort liegenden wirkt ggf. als bedrohliche Annäherung und löst Abwehr aus. Hier kann sich der Halter zwischen den Katzen aufhalten bzw. die neu Hinzukommende auf seine katzenfreie Seite locken und dabei den Sichtkontakt beider Katzen verhindern.

Gibt er die Sicht frei, kann er (streichelnd!) anhand der Reaktionen die aktuelle Qualität der Beziehung zwischen den Katzen beurteilen: Vermeidung von Blickkontakt, Blinzeln, Schnurren, Putzen, entspannte Ruhelage = positive Entwicklung. Drohfixieren, Fauchen, Verlassen des Platzes = hier muss noch an der Qualität der Beziehung gearbeitet werden.

  • Position des Halters

Katzen empfinden einen hinter ihr stehenden Menschen als Rückendeckung = Sicherheit. Steht der Mensch jedoch hinter einer Katze, die ihre Artgenossin bedroht, so sieht die bedrohte zwei Gegner vor sich.

Bei Interaktionen sollte sich der Halter also besser zwischen den Katzen aufhalten, so kann auch zwischen ihnen vermittelt werden (z.B. durch gleichzeitige oder abwechselnde Gabe von Leckerlis, Streicheleinheiten oder Spiel)

Eine gute Beziehung unter Katzen zeichnet sich durch gegenseitige Geruchskontrolle an Nasen, Nacken, Flanken und Analregion, Reiben der Körper aneinander im Vorbeigehen, gegenseitiges Putzen, Schlafen mit Körperkontakt und gemeinsames Spiel aus (im Idealfall). Das soziale Spiel etabliert sich jedoch oft nur mit Schwierigkeiten unter Katzen, die erst als Erwachsene aufeinander treffen. Es erfordert durch die große Nähe einiges Vertrauen in die weitgehend friedlichen Absichten des anderen, zumal beim Spiel empfindliche Körperteile erreichbar werden.

Es handelt sich auch nur dann wirklich um Spiel, wenn die Rollen „Angreifer“ und „Opfer“ gleichmäßig wechseln, die vertriebene Katze schnell wieder erscheint, keine Vokalisation stattfindet, kein oder kaum ausgerissenes Fell herumliegt und keine Verletzungen oder Blutspuren zu finden sind. Die Interaktion hat jedoch ernsthaften Charakter, wenn die Rollen immer gleich sind und es lange dauert, bis die geflohene Katze wieder erscheint.

 

Das Team von Glücksnasen e.V. wünscht viel Erfolg bei der Vergesellschaftung!